Mittwoch, 5. Juni 2019

Tag 6 => von Tok/Alaska nach Dawson City Yukon/Kanada


Tag 6

Dienstag, den 04.06.2019



Heute haben wir Alaska verlassen und reisen nach Kanada nach Dawson City.
In Dawson City -gelegen am Zusammenfluss vom Fluss Klondike in den Fluss Yukon- ist der große Goldrausch 1896 ausgebrochen. Damals hatte Dawson City fast 30.000 Einwohner, heute sind es noch ca. 1.300…und das auch nur im Sommer. Die Tour heute ging von Tok/Alaska nach Dawson City welches schon in Kanada liegt. Der heutige Reisetag  führte wieder über eine hier sehr bekannte Schotterstrecke, den „Top over the world Highway“. Klasse! 100 Kilometer Schotter.
Dawson City selbst ist schön renoviert worden um den Goldrausch ein wenig für die Touristen zu „konservieren“. Schöne Holzhäuser, die Fußwege sind wie damals mit Holzbalken befestigt, die Straßen aus „Dreck“. Ein Saloon darf natürlich auch nicht fehlen…da geht es heute Abend hin.
Wir gehen in den „Diamond Gertie´s Saloon“. Eine echte Institution hier in Dawson. Bei „Gertie“ gibt es nicht nur Kneipenbetrieb sondern man findet ebenfalls ein Spielcasino vor, welches 1971 eröffnet hat. Damals war es das einzige legale Spielcasino in Kanada. Ein Ort mit Geschichte also. An die Goldgräberzeit erinnert auch dreimal am Abend eine Show mit „Tanzdamen“. Damals in der nahezu Frauenlosen Goldgräberzeit sicher ein Highlight…heute eher maximal „ganz nett“. Trotzdem war es ein netter Abend….seht selbst:



PS: 32 Grad... Aber in der Sonne

















Tag 5 => über den Denali Highway (160 km Schotter) nach Tok


Montag, den 03.06.2019



Nachdem wir gestern Abend im Regen unser Zelt aufgebaut hatten, der Abend dann aber doch noch recht lauschig war, hat der heutige Tag trocken und klar begonnen. Mittlerweils habe ich auch den Jetlag überwunden und schlafe total lange….bis 06.30 Uhr

Zelt abgebaut, eingepackt und um 09.00 Uhr ging es dann zu einem der Highlights auf dieser Tour, dem Denali Highway. Der Denali Highway ist eine ca.160 km lange Schotterstrecke. Diese Schotterstrecke ist u.a. ein Grund warum wir uns in diesem Urlaub gegen Mietmotorräder entschieden haben. Mietfahrzeuge dürfen diese Strecke nicht befahren (ist übrigens auch bei Mietautos so….die interessantesten Strecken werden leider von den Mietwagenfirmen leider aus Haftungsgründen ausgeklammert). Wir hatten Glück, der Tag war zu 90% ohne Regen, nur ab und zu ein Schauer von wenigen Minuten. Ansonsten sprang ca. 50 Meter mal wieder ein Elch vor mir über die Straße (es steht Elch gegen Bären aktuell 5:0). Am Abend, nach einem Tag mit 9 Stunden Fahrt und fast 500 km Fahrtstrecke haben wir im Ort Tok (der Ort ist fett auf der Landkarte gedruckt…man denkt da kommt was „großes“…der Ort besteht aber im Prinzip nur aus wenigen Häusern) einen Campingplatz erreicht der unter Motorradfahrern Kultstatus hat und nahezu in jedem Reisebericht über diese Gegend erwähnt wird. Der Grund: der Campingplatz ist ausschließlich nur für Motorradfahrer. Das ist sicher Kult …allerdings müsst ihr auf dem selbigen ohne Strom, ohne fließendes Wasser (es gibt einen Brunnen, das Wasser wird von der Campingplatzbetreiberin in Kanister abgefüllt) und mit einem Donnerbalken auskommen. Was solls, geht alles. Wir haben hier eine Holzhütte mit Propanheizer bezogen….40 Dollar zu zweit pro Nacht…ist fair. Wir hätten aber auch in einem alten Krankenwagen übernachten können…der war uns allerdings etwas zu eng und roch etwas muffig (vielleicht das alte geronnenen Blut ? 😊)

Fazit: der Tag verdient das Prädikat „wertvoll“ !, toller Fahrtag (….vielleicht etwas zu viel km) mit einem Wahnsinns Panorama unterwegs (Schnee bedeckte Berge, etc)















Sonntag, 2. Juni 2019

"Lecker" Bär ?

Gestern hatten wir eine interessante Begegnung von der ich hier berichten möchte.
Während wir vor dem Autotunnel nach Whittier warten mussten da dieser nur halbstündig je Richtung (der Tunnel ist einspurig) geöffnet ist, schlendern wir ein ein wenig an den wartenden Autos vorbei um uns die Zeit zu vertreiben. Bei den meisten dort stehenden Autos handelte es sich um größe Pickups (...der "Polo" des Amerikaners...)  die größere Boote am "Haken" hatten. Während wir uns so ein Boot anschauten kamen wir schnell mit dem Besitzer des selbigen ins Gespräch. Auf die Frage was er denn jetzt vorhabe sage er "Bären jagen". Er würde öfter Bären jagen da es so viele hier davon geben würde. Er jagt die Bären vom Boot aus, da die Bären bei Ebbe (hier 11 Meter ! Tiedenhub) die trockengefallenen Landflächen aufsuchen um dort Algen und Kleingetier zu fressen. Er fährt mit dem Boot ungefähr auf 20 Meter an dem Bär heran und erschießt ihn dann. Dann ziehen sie (sie sind zu zweit oder zu dritt auf dem Boot unterwegs) den Bär auf das Boot (wie zur Hölle zieht man einen 200 Kilo Bären auf ein Angelboot ???) und nehmen ihn mit. Auf meine Frage was sie den mit dem Bären machen würden, sagte er dann: ESSEN !!! Der wird zuhause abgezogen, auseinandergenommen und das Fleisch kommt in die Kühltruhe. Das würde er öfter so machen.....und Bär wäre lecker !

Was zur Hölle hat der Typ für Kühltruhen zuhause ?

Ach ja, auf meine Frage hin ob den Grizzly anders schmeckt als Schwarzbär sagte er, die würden alle gleich schmecken ! Na ? habt ihr schon Hunger auf ´nen "Bear-Burger" ? (gibt es aber hier auch nicht zu kaufen...habe ich auch gefragt ....da Bärenfleisch in Alaska nicht kommerziell vermarktet wird). Zum Schluß hat der freundliche "Mann aus den Bergen" noch stolz (hat er gleich auf dem Handy gezeigt wie er knieend neben dem toten Bär posiert) erzählt, das er den Bären mit einem Vorderlader erledigt hat....hmmm ? hat ein Vorderlader nicht nur einen Schuß ?...na der muss dann aber sitzen sonst wird der Bär sicher sehr unfreundlich 😆


Mahlzeit nach Deutschland !



Hinweis in eigener Sache: Die Kommentarfunktion hier im Blog darf gern genutzt werden

Hallo liebe Mitleser,

ich möchte auf die Kommentarfunktion hier im Blog hinweisen (die findet ihr unter jedem Blogtrag).Gern könnt ihr dort Kommentare zum Inhalt oder auch Fragen, etc hinterlassen. Olli und Ich beantworten diese dann -bei Bedarf- gern.

Klickt zum Abgeben eines Kommentars einfach auf das Textfeld "Kein Kommenar" was ihr unter jedem Post findet. Achtet nur bitte darauf das etwa 5 Milliarden Menschen das lesen können was ihr dort schreibt 😀



Tag 4 => ENDLICH...Die Motorräder müssen zeigen was sie können: Fahrt zum Denali National Park

Sonntag, 02.06.2019


Nun muss es endlich mal losgehen.
Immerhin haben wir noch "schlaffe" 4.000 km vor der Brust.

Als erstes werden wir den Mietwagen früh morgens am Flughafen in Anchorage abgeben. Das Auto hat in den letzten Tagen gute Dienste geleistet aber jetzt heisst es "MOTORRAD "
Es geht heute ca. 400 km von Anchorage in Richtung Norden zum Denali National Park. Dort kommt dann unsere mitgeführte Campingausrüstung zum Einsatz.Der Denali National Park ist ein amerikanischer Nationalpark und im selbigen befindet sich der Denali. Der Denali (von 1917 bis 2015 offiziell Mount McKinley) in Alaska ist mit 6190 Metern Höhe der höchste Berg Nordamerikas.


Nun sind wir also unterwegs. Die ersten 400 km stehen an. Die Strecke hat keine besonderen Highlights, sondern dienst eher dazu den Denali Park zu erreichen. Es ist auch eine gute Gelegenheit „eins“ mit den Motorrädern zu werden. Ich fühle mich 20 Jahre jünger, nicht weil das „Wahnsinns“-Motorrad so viel Aufsehen bei jungen Frauen erregt 😊 sondern weil der Entwicklungstand der Technik locker 20 Jahre alt ist. Miserable Bremsen, Fahrerk „solala“ und „Lärm“ statt Leistung. Ok, letzteres liegt wohl daran das der Vorbesitzer in eine Sportauspuffanlage investiert hat. Echt laut, armer Olli, er muss hinter mir echt was aushalten. Ist nicht so toll, weil auch für mich recht laut, aber als Ausgleich hat der Vorbesitzer auch in gut funktionierende Heizgriffe investiert, sehr gut. Echt Alteisen das Motorrad, aber ich wollte es ja so: einfache Technik, an jedem „Bordstein“ zu reparieren.

Was gab es sonst noch? Wir sind mit dem letzten Sprit auf eine Tankstelle mehr oder weniger gerollt, wir müssen uns noch daran gewöhnen zu tanken, wenn wir eine Tankstelle sehen…nicht wenn wir der Meinung sind das wir Sprit brauchen. Tankstellen sind hier eher selten. Wir konnten die Spitze des Mount Denali durch ein kleines blaues Wolkenloch erkennen. Ganz schön hoch und ich habe immer zu tief geschaut bis mir ein anderer anwesender Besucher sagte ich soll "mal doppelt so hoch schauen".  Dann gab es noch einen Elch am Wegesrand. Ich war vier Mal in Norwegen und habe dort keinen entdecken können, hier sind es nun einige die sich trauen bei dem lauten Auspuffsound in meine Nähe zu kommen. Am Abend haben wir den Denali Park erreicht und sind noch über den frei befahrbaren Teil gefahren. Nur ca. 15 Meilen sind frei befahrbar, die restlichen ca. 70 Meilen dürfen nur mit einem Bus befahren werden der vom Park (kostenpflichtig…teuer) angeboten wird. Den Abend haben wir dann gemütlich bei Instantsuppe, Bier, Chips und Rum ausklingen lassen. Wir ernähren uns durchaus abwechselungsreich :-)












Samstag, 1. Juni 2019

Vorstellung unserer Motorräder im Video

Heute gibt es mal nicht nur Bilder sondern eine Videosequenz in der wir unsere Motorräder etwas genauer vorstellen. 

ACHTUNG: das Video ist englischsprachig da ich es auf meinen Youtube-Kanal veröffentlicht habe, der auf englisch ist, da 99% meiner Follower aus den USA kommen.
Viel Spaß damit....und etwaige "nicht vorhandene Kenntnisse in meinem englischen Wortschatz bitte ich jetzt schon zu entschuldigen. 😀



Hier geht es zum Video "Vorstellung unserer Motorräder"

Tag 3 => Gletschertour ab Whittier

Samstag, 01.06.2019

Soooo....ihr kennt das ja bereits von dem gestrigen Post...es ist vier Uhr morgens, ich kann nicht schlafen währen Olider schläft wie ein "Bär".Ich sitze also mal wieder in der Hotellobby und warte darauf das der Wachmann (der kennt mich ja schon von gestern) frischen Kaffee kocht.

Was liegt an heute ?
 

schon "etwas" dekadent 😅: zwei Motorräder vor dem Hotel PLUS Mietwagen 😁. Da wir dieses Auto eh heute noch haben (ich hatte das Aurto einen Tag länger gemietet falls "Eventualitäten" mit der Bereitstellung der Motorräder entstanden wären) fahren wir heute von Anchorage ca. 90 Minuten in Richtung Südküste nach Whittier.
Dort werden wir eine ca. 5 stündige Tour vorbei an einigen Gletschern unternehmen. Um genau zu sein müssen es wohl 26 Gletscher sein da der Name der Tour so ist. Da wir mit dem Auto unterwegs sind brauchen wir nicht die Motorradklamotten während der Tour tragen, das ist komfortabel. Die Erwartungen an diese Tour unsererseits ist "hoch".

Mal sehen was uns erwartet...wir berichten dann wieder als "Update" in diesem Post darüber und halten euch "natürlich" informiert.


Update Gletschertour: das Wetter war schwer durchwachsen, was heisst das es bei der Tour zu 70% geregnet hat und die Wolken sehr tief hingen. Anfänglich waren wir etwas enttäuscht, aber da die Wetterlage dann an den Gletschern auch mal kurzzeitig besser wurde und der Nebel ja auch etwas müstisches hat, war die Tour dann doch ein voller Erfolg. Zudem gab es es ein includiertes Mittagessen und Kaffee und Tee umsonst ohne Mengenbeschränkung. Schaut euch die Bilder an:










Eine Begegnung der nachdenklichen Art

gestern früh konnte ich -wie berichtet- schon am frühen Morgen nicht mehr schlafen und bin mit einem Becher Hotelkaffee (nachdem dann die Rezeption um 06.00 Uhr endlich geöffnet hatte...gab es da frischen "Umsonstkaffee) rund um das Hotel geschlendert. Auf einmal fällt mir ein alter Golf 2 mit Alaska-Kennzeichen auf. Fand ich witzig das hier noch soetwas herumfährt. Im bin näher ran und habe ein paar Fotos gemacht. Plötzlich ging die Tür des Autos auf und ein junges Mädchen (ich schätze so Anfang zwanzig) kam aus dem Auto und schaute mich fragend an. Nach einer Entschuldung das ich sie nicht stören wollte und meiner Aussagee das ich ja in der Nähe wohne wo das Auto mal gebaut wurde und das das Auto in Deutschland zahlreich gefahren wurde (lang ist es her...), sagte sie das sie das Auto auch mag und das es zuverlässig ist und das es wie die Amis sagen "easy and cheap to fix" ist (einfach und günstig zu reparieren ist) und sie (Achtung !) in dem Fahrzeug wohnt !

Das hat mich echt beschäftigt, daher auch dieser Blogeintrag dazu. Muss ein junges Mädchen im "Besten Alter" im reichsten Staat der USA in einem Auto leben ? Der Staat ist so reich das jeder Bürger der hier lebt einmal im Jahr eine Ausschüttung von den Öleinnahmen des Staates bekommt. Im letzten Jahr hat jeder Bürger von Alaska (nach Auskunft unseres "Eingeborenen" Andrew) mal eben so 6.000 Dollar überwiesen bekommen.....jeder Bürger ! Kann sich als Familie schon mal lohnen 💪


Vielleicht bringe ich dem Mädel nachher mal nen heißen Hotelkaffee vorbei.
Sie sagte allerdings auf Nachfrage das sie das Wetter hier gerade als warm (ich schätze nachts so 7-10 Grad aktuell und tagsüber haben wir so 12-18 Grad) empfindet. OK bei Wintern mit minus 30 Grad hier kann ich diese Aussage durchaus nachempfinden.





Freitag, 31. Mai 2019

Tag 2 => Anchorage ...ein wenig wie Weihnachten :-) ....Motorradabholung bei Andrew

Freitag, 31. Mai 2019

....oh man, es ist 4.00 Uhr morgens und ich kann nicht mehr pennen. Jetlag ! Irgendwie werde ich immer empfindlicher was die unterschiedlichen Zeitzonen betrifft, je älter ich werde. Olli schläft noch und ich habe mich in die Lobby des Hotels verkrümelt in der Hoffnung hier Kaffee zu bekommen. Der selbige wurde gestern auch dort ausgeschenkt, aber aktuell ist die Rezeption noch verschlossen. Es scheint echt noch Hotels zu geben wo es keine 24 Stunden Rezeption gibt. Komisch :-(


Nun ja, lasst mich kurz den gestrigen Abend noch erläutern. Im Prinzip waren wir abends schlagkaputt (nach 30 Stunden auf den Beinen) aber unser Verkäufer bzw der Mitbesitzer "Andrew" des Motorradladens "The Motorcycle Shop" wollte noch mit uns los.

Letztlich war es ein netter Abend.  Das war so ein Burgerladen mit Kneipenbetrieb. Die halbe Belegschaft von Andrew war auch dort, alle so gefühlt zwischen Mitte 20 und mitte 30 Jahre alt und wir haben uns nett über Alaska, Motorräder, Kulturunterschiede zu Deutschland (o-Ton Andrew: ich kenne hier in dem den Laden mindestens 10 Leute die gerade jetzt eine Waffe dabei haben) und andere Dinge unterhalten haben. Des weiteren hatte ich das zweite Mal in meinem Leben Kontakt mit einem Bison. Das erste Mal war 1994 im Yellowstone-Park das zweite Mal gestern auf meinem Teller: ein Bison-Burger ! Auf Empfehlung habe ich den mal bestellt. Sagen wir mal so, schmeckt so wie die Viecher riechen, schmeckt aber gar nicht so schlecht. Täglich müsste ich den Bison-Burger aber auch nicht haben. Andrew hat uns letztlich eingeladen (Vielen Dank noch einmal dafür, Andrew !) und uns sogar noch eine Dose "Bären-Abwehrspray" geschenkt. Interessanterweise haben gestern alle gesagt das das Bärenspray effektiver (ist so eine Art sehr starkes Pfefferspray in einem 15 cm hohen Minifeuerlöscher) gegen Bären als eine Waffe wäre. Aber wir sollen es unbedingt wegwerfen bevor wir nach Kanada einreisen...das Zeug ist da verboten (komisch, die haben doch auch Bären da ?)


 So, nun organisiere ich mir irgendwo nen Kaffee und wenn Olli aufgewacht ist geht es zum Walmart (die haben eh rund um die Uhr auf) um unsere Einkaufsliste abarbeiten (Batterien, Hammer, Gaskartusche, lebensmittel für zwei Tage, BIER) und dann in eine örtliche Shoppingmall (in Anchorage ist die Mehrwertsteuer NULL % das lohnt sich hoffentlich) und am frühen Nachmittag holen wir dann unsere Motorräder vom Shop ab. Bis dahin !

Update Freitagabend: die Motorräder sind abgeholt und bepackt. Es hat alles super funktioniert. Ich lasse mal die nachfolgenden Bilder sprechen. Viel Spaß damit.
















Dieser Post ist nur für Sarah und Tobi: Alles Gute zu Eurer Hochzeit

Hallo Sarah und Tobi,

leider kann ich an Eurem großen Tag am Samstag nicht dabei sein, da ich mich ca. 8.000 km Luftlinie entfernt befinde. Trotzdem von hier alles Gute von mir zu Eurem großen Tag.

Sorry an alle anderen, dass der Post hier heute nicht für Euch ist 😀